
Der Fotograph und Dokumentarfilme David Klammer begleitete uns mit der Kamera auf unserer solidarischen Kunstintervention mit dem Widerstand der NGO- Gruppe
ENDE GELÄNDE gegen LNG Terminals auf der Insel Rügen.
Die Politik versteht es im Einklang mit einem Großteil der Bevölkerung verheerender Weise nicht, dass seit langer Zeit ausufernde Konsumverhalten und den damit in unmittelbarer
Verbindung stehenden, keine Grenzen kennenden weltweiten Extraktivismus, in Frage zu stellen und den Energiehaushalt entsprechend zu drosseln. Eine gewohnte unendliche
Verfügbarkeit wird weiter als selbstverständlich gehandhabt, so werden quasi bedenkenlos bspw. auch neue LNG-Terminals gebaut, während man den Ausbau und das
Gefühl zu den erneuerbaren Energien halbherzig betreibt und nicht konsequent genug gegenüber der weltweiten lebensbedrohlichen Erderwärmung voranschreitet.
Wir versuchten, mit unserer Kunst den Widerstand von ENDE GELÄNDE, wie schon 20219 im Tagbau Garzweiler II solidarisch zu stützen und in der Öffentlichkeit weiter zu
etablieren. Klima-Aktivismus ist kein Verbrechen sondern notwendig, da die Regierungen und Bevölkerungen der Welt nicht genug selbst in Schwung kommen … renommierte
Kunsthäuser, wie das Deutsche Architekturmuseum Frankfurt oder das MAK ( Museum für angewandte Kunst WIEN ) als auch die Architekturbiennale in Venedig 2025 adelten den Aktivismus und Widerstand



















